Versicherungen kündigen Haftpflicht bei Handyherstellern und Mobilfunkbetreibern (Jan.04)... Spanische Gerichte lassen alle Sender auf Schulen abbauen (2002)  ...  Fälscher unterwegs - muss man verstecken, was angeblich ungefährlich ist? ... Sensationelle Erkenntnis des Bundesamts für Strahlenschutz (BfS) .... Strahlenschutzkommission sieht "Verdachtsmomente"... Schutzanzug zwingend...

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Alte Pressemitteilung vom 26.09.2004
Gründung des Netzwerkes „Risiko Mobilfunk Baden-Württemberg“ am 25.September in Villingen-Schwenningen.

Mobilfunk Bürgerinitiativen aus Baden-Württemberg schließen sich zusammen

Am vergangenen Wochenende haben sich Vertreter von Mobilfunk-kritischen Bürgerinitiativen aus ganz Baden-Württemberg in Villingen-Schwenningen getroffen und das Netzwerk „Risiko Mobilfunk Baden-Württemberg“ gegründet. Vertreter der Initiative Albsmog e.V. war ebenfalls mit dabei.

In Baden Württemberg gibt es nach Auskunft des neuen Netzwerkes über 100 Bürgerinitiativen, die sich kritisch mit dem Thema Mobilfunk auseinandersetzen. Das gemeinsame Ziel dieser Gruppen ist die Verringerung der Strahlenbelastung, welche von Handys, Schnurlos-Telefonen und Mobilfunk-Sendemasten ausgeht.

Diese Strahlung steht im Verdacht, für vielfältige Gesundheitsschäden verantwortlich zu sein. Diese reichen von Kopfschmerzen und ständiger Müdigkeit, über Hyperaktivität und Verhaltensauffälligkeiten bei Kindern, bis hin zu Tumorerkrankungen. Neben den gesundheitlichen Schäden tritt nach Erfahrungen der Bürgerinitiativen auch ein Verfall der Immobilienpreise in der Nähe von Mobilfunk-Sendeanlagen ein.

Daher fordert das neu gegründete Netzwerk „Risiko Mobilfunk Baden-Württemberg“ unter anderem den sofortigen Stopp des weiteren Ausbaus von Mobilfunk-Sendeanlagen, so wie die massive Senkung der Grenzwerte und eine generelle Genehmigungspflicht für Sendeanlagen. Zur Information der Öffentlichkeit plant das Netzwerk im kommenden Jahr gemeinsame Informations- und Aktionstage in vielen Städten im Land.

Erreichen kann man das neue Netzwerk „Risiko Mobilfunk Baden-Württemberg“ im Internet unter www.netzwerk-risiko-mobilfunk.de
 

Unsere aktuellen Informationen und mehr finden Sie im Pressearchiv... wir haben uns dem überregionalen Mobilfunk-Bürgerforum e.V. angeschlossen, das als Dachverein in Baden-Württemberg inzwischen einige Dutzend Initiativen vereint. Der Dachverein ist ebenso wie Albsmog e.V. beim Amtsgericht Kirchheim/Teck mit Sitz in Erkenbrechtsweiler eingetragen, die Vorstandschaft ist auf ganz Baden-Württemberg verteilt. Inzwischen sind über 30 Ortsgruppen unter dem gemeinsamen Dach aktiv...
Eine Übersicht an Veranstaltungen finden Sie hier...
Haben Sie ein DECT-Telefon?
Dann haben Sie Ihren eigenen Mobilfunksender sozusagen hautnah in den eigenen vier Wänden... Abhilfe schafft hier nur ausstecken oder ganz abschalten... oder...?
Richtiges Telefonieren mit dem Handy ist eigentlich gar nicht so schwer - wenn es schon unbedingt sein muss. Aber die meisten Handy-Nutzer denken nicht einmal über die grundlegendsten Maßnahmen nach. Wir zeigen Ihnen, welche einfachen Verhaltensregeln schon ein Mehr an Gesundheitsvorsorge bringen können...
Auch nach fast zwei Jahren Aufklärungsarbeit ist auf der Alb noch nicht wieder alles wie es war - die Sendemasten sind nach wie vor (Mit-) Auslöser vieler Beschwerden und erzeugen immer wieder Überreaktionen bei sensiblen Menschen bis hin zu gesundheitlichen Kollapsen... Sind diese Menschen dann außerhalb der Reichweite von diesen und vergleichbaren Sendeanlagen (z.B. im Urlaub, Geschäftsreisen etc.) verschwinden fast über Nacht die meisten Beschwerden, erholsamer Schlaf kehrt zurück, der Körper kann sich erholen. Andernorts sind identische Beobachtungen gemacht worden. Ein Arzt auf der Ostalb kann dies inzwischen mit einer Reihe von Aufzeichnungen mit tragbaren EEG/EKG-Geräten belegen. In der ganzen Republik werden Erhebungen dazu gemacht, Erfahrungsberichte gesammelt... Ein weltweites Projekt ist angelaufen, das ebenfalls Beschwerden erfassen und kategorisieren will. In allen Ländern werden die Beschwerden kritisch unter die Lupe genommen und nicht selten erstaunliche Maßnahmen ergriffen - wie z.B. in Valadoid / Spanien, wo Sender gerichtlich abgeschaltet wurden und immer wieder werden. Bauern machen mobil und demonstrieren gegen teilweise sehr hohe Werte in der Nähe ihrer Höfe und damit verbundenen Fehlgeburten und Missbildungen... lesen Sie in unserem Pressearchiv und auf den Linkempfehlungen. Wir halten Sie auf dem Laufenden ! (04.06.02)
 
Wie es im Jahr 2000 begann:      
Was ist los auf der Alb?
Auch in Erkenbrechtsweiler hat die "Zukunft" längst begonnen. Welche gesundheitlichen Gefahren haben wir durch die elektromagnetischen Strahlen des Mobilfunks zu befürchten?
Sind Sie betroffen?
Haben Sie oder Familienmitglieder unter  Beschwerden zu leiden, die Sie sich nicht erklären können?

Krank durch Handy? - lesen Sie hier! 

Was können Sie dagegen tun?
Gibt es Möglichkeiten, sich vor den Strahlen durch Mobilfunk zu schützen? Welche vorbeugenden Maßnahmen haben Sie selbst in der Hand? So schützen Sie besonders Kinder und kranke Menschen durch einfache Maßnahmen.
Was bezwecken wir mit dieser Information?
Nicht jeder weiß um Umweltgefahren Bescheid. Um Sie mit dem Thema vertraut zu machen, haben wir diese Informationen gesammelt und ein Faltblatt an alle Haushalte in Erkenbrechtsweiler verteilt. Haben die "Macher" nichts anderes zu tun als Untergangsstimmung zu verbreiten?
Welche Informationen hat die Wissenschaft?
Es gibt zahlreiche Untersuchungen zum Thema Mobilfunk und den Gefahren durch elektromagnetische Strahlung. Trotzdem werden die Auswirkungen auf Mensch und Tier verharmlost! Schützen uns die gesetzlichen Grenzwerte tatsächlich? 
Elektromagnetische Strahlung
Welche Arten von Strahlung gibt es und wie wirken Sie auf Mensch und Tier? Sind gepulste Strahlen gefährlicher als ungepulste? Welche zukünftigen Techniken gibt es? 
In sehr vielen Gemeinden
ist inzwischen Widerstand erwacht. Einige kämpfen bereits seit Jahren gegen die Mobilfunk-Sendemasten in ihrer Nachbarschaft - durchaus mit Erfolg. Wir stellen Ihnen unsere Nachbargemeinden vor und zeigen Ihnen auch Erfolge auf gerichtlichem Weg. Gemeinsam können wir stark werden! 
Weit über 1.100 Initiativgruppen sind bekannt, zahlreiche weitere arbeiten in ihrem Umfeld meist unbemerkt an der gesundheitlichen Problematik...

Machen Sie mit beim überregionalen Mobilfunk-Bürgerforum e.V., dem Dachverein in Baden Württemberg... gemeinsam sind wir stark !!
Unterstützen Sie unsere Informationsarbeit
Neben jeder Menge Freizeit bleiben natürlich auch einige Kosten für die Informationsverteilung und auch bei deren Beschaffung an uns hängen. Wenn Sie unsere Arbeit aktiv oder mit einer Spende unterstützen möchten, tun Sie allen einen Gefallen. Wir danken Ihnen im Namen unserer Kinder dafür.
Weitere Informationen geben wir Ihnen gerne auch persönlich auf der Info-Veranstaltung am 25.04.2001 im Bürgerhaus Erkenbrechtsweiler. Informationen im Internet ...
finden Sie zum Thema Mobilfunk auf vielen Seiten. Wir zeigen Ihnen die wichtigsten davon. Weitere werden folgen. Täglich werden es mehr, wenn Sie interessante Informationen gefunden haben, lassen Sie es uns wissen.
   

Elektrosmog:
Strahlenschutzkommission spricht von "Verdachtsmomenten"

(16.09.01). Die Strahlenschutzkommission des Bundes schließt Gesundheitsgefahren durch Elektrosmog aus Handys und Hochspannungsleitungen nicht aus. Mehr dazu...

Elektrosmog:
Strahlenschutzanzug zwingend

T-Mobil-Sendemast: Techniker dürfen nur noch im Strahlenschutzanzug nach oben
(12.09.01) Bei der Deutschen Telekom gibt es seit einiger Zeit eine neue Anordnung, nach der die Wartungstechniker nur noch in Strahlenschutzanzügen auf die Sendemasten klettern dürfen. Mehr dazu...
Sensationelle Erkenntnis des Bundesamtes für Strahlenschutz....
Offensichtlich gibt es Bewegung in die Argumentationen von öffentlicher/politischer Seite. Der Präsident des BfS, Wolfram König, hat aktuell am 31.07.01 öffentlich Stellung bezogen zur "Ungefährlichkeit" der Mobilfunktechnik. Lesen Sie hier...
Weitere Infos finden Sie in unserem Pressearchiv und auf den Link-Empfehlungen.

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Ein Service von Albsmog e.V. Erkenbrechtsweiler 04.06.02

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