Krank durch Mobilfunk?

Demokratie heißt, sich in die eigenen 
Angelegenheiten einzumischen.
 
(Zitat Erwin Teufel Jan. 2001 zum Ehrenamt)

Die Standorte

Auch in unserem Ort befinden sich drei Mobilfunk-Sendeanlagen (Antennenmasten), aufgerüstet mit allen vier Betreibern (E-Plus, Viag Intercom, D1 und D2).


Verschiedene Bürger von Erkenbrechtsweiler haben auf eigene Kosten Hochfrequenzmessungen von einem unabhängigen Gutachter durchführen lassen. 
Die Messungen bestätigten in bestimmten Bereichen im Ort hohe bis zum Teil extrem hohe Werte von gepulster Hochfrequenzstrahlung. Die Werte sind zwar unterhalb der gesetzlichen Grenzwerte, aber die zur Zeit geltenden Grenzwerte berücksichtigen allein die Erwärmung des Körpergewebes im Einfluss der Funkwellen ( = thermischer Effekt). 

Nichtthermische Effekte von gepulster, hochfrequenter Strahlung, die bereits weit unterhalb der derzeitigen Grenzwerte auftreten, werden durch diese in keiner Weise berücksichtigt, ja vom Gesetzgeber geradezu ignoriert.
Die Pulsfrequenz der Strahlung liegt exakt im Bereich der Frequenz der Nervenimpulse in unserem Körper und im Gehirn , was verständlicherweise eine Beeinträchtigung, sprich Stress für den Körper bedeutet.

Um so mehr, wenn man bedenkt, dass die Intensität der künstlichen Pulsfrequenz um 100.000 bis 1-millionenfach stärker ist als die Impulse der Nervenstränge im Körper.
Die Antennen ermöglichen das Telefonieren mit den sogenannten Handys auf mehreren Kanälen. Ein Steuerkanal verwaltet die Gespräche und dieser sendet rund um die Uhr sieben Tage die Woche. Die Übertragung der Gespräche erfolgt ebenfalls durch gepulste Frequenzen in mehreren Nutzkanälen, die von den Basisstationen = Mobilfunkantennen ausgestrahlt werden.

Auch die Basisstationen von Haustelefonen mit der DECT-Technik haben die gleiche technische Wirkungsweise und die gleichen Auswirkungen auf Mensch und Tier. 

Zum Vergleich: Im Umkreis von 2-4 Metern um eine DECT-Basistation ist dieselbe Strahlung wie etwa 50 Meter neben einem Mobilfunk-Sendemasten. Der Verbotsbereich um Sendemasten beträgt 3-8 Meter, innerhalb dessen ein Aufenthalt von Personen nicht gestattet ist. Vergleichen Sie also selbst!

Nähere Information über die Wirkungsweise im menschlichen Körper finden Sie im Internet und demnächst hier. Siehe auch unsere weiteren Info-Angebote.


Wir fordern eine massive Senkung der Grenzwerte!
In Anlehnung an die Bundesärztekammer fordern wir, die Mobilfunkgrenzwerte massiv zu senken. Die Bundesärztekammer verabschiedete im Juni 2000 eine Resolution zusammen mit 19 Wissenschaftlern aus 13 Ländern (sogen. Salzburger Resolution), in der die gesetzlichen Grenzwerte von derzeit 4.500 mW/m² auf nur noch 1 mW/m² reduziert werden sollen!! 

Erfahrene Baubiologen begrenzen diesen Wert auf max. 0,1 mW/m². Und dies bei voller Funktionsfähigkeit des Mobilfunks !!

In Italien gelten schon seit 1998 nur 95,5 mW/m² per Gesetz ! In der Schweiz ist die Grenze seit Januar 2000 bereits bei 42,2 mW/m² und das Bundesland Salzburg schreibt die obigen Grenzwerte von 1 mW/m² inzwischen gesetzlich vor. 

Sind die Menschen aber nicht überall gleich??

Strahlung, die von den Mobilfunk-Sendeanlagen ausgeht, strömt Tag und Nacht auf Mensch und Tier ein und bringt den Organismus aus dem Gleichgewicht. Hausmauern und Fenster etc. bieten kaum Schutz!!!!! 

Und nicht nur Kinder halten sich viel im Freien auf !!

Das Immunsystem wird beeinträchtigt und körpereigene Stoffwechselvorgänge, wie zum Beispiel der Hormonhaushalt, körpereigene Kommunikation etc... werden beeinflusst und aus den gewohnten Bahnen gebracht.

Die Folgen sind weltweit vielfach wissenschaftlich belegt. Doch die Betreiber schlagen alle Warnungen in den Wind!

Eine groß angelegte Studie mit Rindern an 50 Bauernhöfen in Bayern und Hessen zeigte, dass sich unter Einfluss der Hochfrequenz das Fressverhalten der Tiere gegenüber anderen stark veränderte, die Milchmenge zurückging und es häuften sich missgebildete und totgeborene Kälber. ( siehe z.B. TV-Sendung Bayern 3 am 2.2.01).
 

 

Ein Service von Albsmog e.V. Erkenbrechtsweiler